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Elementarschutz: Finanziellen Ruin durch Starkregen und Unwetter vermeiden

Der Frühling bringt nicht nur längere Tage, sondern auch die ersten kräftigen Unwetter. Besonders ab April und Mai häufen sich laut Statistik die Starkregenereignisse in Deutschland deutlich. Innerhalb kurzer Zeit fallen enorme Wassermengen, Keller laufen voll, Heizungen fallen aus, Wände durchfeuchten. Die finanziellen Folgen können schnell existenzbedrohend werden.

Starkregen trifft nicht nur Hochwassergebiete
Lange galt: Gefährdet sind vor allem Häuser in Flussnähe. Doch Starkregen ist ein lokales Ereignis. Selbst höher gelegene Wohngebiete können betroffen sein, wenn das Kanalnetz überlastet ist und Wasser zurück in Gebäude drückt. Rückstau zählt inzwischen zu den häufigsten Schadensursachen.

Wichtig zu wissen: Die klassische Wohngebäudeversicherung deckt zwar Schäden durch Sturm, Blitz und Hagel ab – nicht jedoch automatisch Schäden durch Überschwemmung, Rückstau oder Erdrutsch. Genau hier greift die Elementarversicherung.

Für Wohngebäude und Hausrat
Der Elementarschutz ergänzt die Wohngebäude- oder Haus­rat­ver­si­che­rung um Naturgefahren wie:

  • Starkregen und Überschwemmung
  • Hochwasser und Rückstau
  • Erdrutsch und Erdsenkung
  • Schneedruck und Lawinen

In Verbindung mit der Wohngebäudeversicherung schützt er das Gebäude selbst – also Wände, Dach, Böden oder fest verbaute Anlagen. Als Ergänzung zur Haus­rat­ver­si­che­rung sind Möbel, Elektrogeräte und persönliche Gegenstände abgesichert. Einige Versicherer bieten Elementarschutz inzwischen auch separat an, meist wird er jedoch als Zusatzbaustein integriert.

Vorsorgen statt reagieren
Neben dem Versicherungsschutz können Eigentümer bereits durch Präventionsmaßnahmen Risiken und finanzielle Schäden mindern:

  • Rückstauklappen regelmäßig prüfen
  • Lichtschächte und Kellerfenster abdichten
  • Entwässerungssysteme sauber halten
  • Gefährdete Gegenstände im Keller erhöht lagern

Wichtige Fragen zum Elementarschutz
Mein Gebäude liegt weit weg von Flüssen. Bin ich trotzdem betroffen?
Ja. Starkregen kann überall auftreten. Überlastete Kanalisationen führen auch fernab klassischer Hochwassergebiete zu Überschwemmungen.

Zahlt meine Wohngebäudeversicherung nicht automatisch?
Nein. Schäden durch Überschwemmung, Rückstau oder Erdrutsch sind nur mit dem Elementarbaustein abgesichert.

Wie wirkt sich der Schutz auf die Beiträge aus?
Der Zusatzbaustein „Elementarschutz“ erhöht den Gesamtbeitrag zur Wohngebäude- oder Haus­rat­ver­si­che­rung etwas. Das steht aber in einem sinnvollen Verhältnis, da ein schwerer Unwetterschaden am und in Wohngebäuden schnell 5- oder 6-stellige Kosten verursachen kann. Der Beitragszuschlag hängt vom Wohnort und dem Risikogebiet (ZÜRS-Zone) ab. In vielen Regionen ist der Baustein deutlich günstiger als die möglichen Schäden.

Kann ich den Elementarschutz jederzeit ergänzen?
In der Regel ja. Nach größeren Schadensereignissen kann es allerdings schwieriger werden. Deshalb lohnt sich eine frühzeitige Prüfung.

Starkregen ist kein seltenes Ausnahmeereignis mehr, sondern ein wiederkehrendes Risiko. Wer jetzt prüft, ob Haus und Inventar ausreichend abgesichert sind, schafft Sicherheit – bevor dunkle Wolken aufziehen.




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